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Ein Bummel durch die magische Orte der Stadt kann nur von “Piazza del Duomo“ beginnen, einer der schönsten barocken Plätze in Italien, sowohl für die besondere Form als für die Harmonie der Gebäude und Farben. Verpassen Sie nicht die wunderbare Überlagerung von Stilen der Kathedrale, ein dorischer Tempel von Athena der im 480 v.C gebaut wurde und in eine byzantinische Kirche verändert wurde; die Kathedrale, die Kirche von St. Lucia, das Schloss von Maniace und der Villa Reiman Garten, der Arethusa Brunnen und die “Villa Landolina”. Im Garten der Villa Landolina befindet sich auch das Nationale Archäologische Museum von Syrakus, dass Artefakte aus der Vorgeschichte bis in die griechische Zeit und von überall auf Sizilien gehören einbezieht.

Nicht weit vom Zentrum der Stadt befindet sich der Archäologische Park von Neapolis (aus dem Griechischen "neue Stadt"), dass die meisten klassischen Monumente der griechischen und römischen Syrakus fasst: das schon oben genannte griechische Theater, das zusammen mit dem Kolosseum und die “Arena von Verona erscheint. Diese Sehenswürdigkeiten sind die bedeutungsvolle Beispiele des Altertums von Siracusa (V Jahrhundert v. Chr.). Die "Latomie" (Steinbruch), von der die Beste davon die "Latomia del Paradiso" ist so genannt wegen dem Effekt der ihr die Zitrus-und blühende Oleander geben, die den Steinbruch umgeben und füllen; das "Orecchio di Dionisio" die berühmte Grotte, dessen Name von der Phantasie des Malers Caravaggio erfunden wurde, dank einer Legende nach der Dionysius dieses "Gefängnis" gebaut hätte um laut zu hören was die Gefangene leise sagten.

Das was die meisten Besucher der Stadt Modica beeindruckt ist die Lage der Stadt.: eingebettet in der Valatta scheint es wie eine eindrucksvolle Krippe. Das Panorama der Stadt, von oben gesehen, ist beeindruckend: Häuser, Huetten und Barockbauten versprühen die Schönheit des Barock. Nur einige der bemerkenswerten Bauten der Stadt: die reste der Burg mit einem Uhrenturm; die Kirche S. Domenico erbaut Ende des XIV Jahrhunderts und wiedererbaut im XVII Jahrhunderts  ist eines der wenigen Bauwerken die seit 1693 erhalten gebliebenen sind; S. Nicoló hingegen ist eine kleine Felsenkirche von spaetbizantinischer Zeit geschmückt mit wertvollen Fresken der Epoche; die wunderschöne Barockkirche S. Pietro, zusammen mit der Kirche S. Giorgio ist sie eine der prägensten Kirchen der Stadt, die aufgrund einer Rivalität in zwei „Hälften“ geteilt wurde.


Diee deutschen Palaste vom siebten Jahrhundert, die Paläste  Maneti und Tommasi, Palast Polara; das Tor von  Leva, im Chiaramonte Stil, ist eines der schönsten der Stadt; die Kirche del Camine, gebaut im gotisch-sikelisch Stil im Jahre 1250 von den carmelitani die von Palestina geflüchtet waren, und Zuflucht in der Grafschaft fanden; S. Giorgio ist ein Dom der sich in der hohen Seite der Stadt befindet. Der Dom wurde nach dem Stil der romischen Trinità die Monti erbaut. Im Mercedari Palast vom Siebten Jahrhundert  befindet sich heute das Kunst und VolksMuseum wo man typische Handwerksläden besuchen kann; die Kirche von Santa Maria von Betlehem hatte eine typische Anlage vom Vierten Jahundert aber dann wurde sie in Barock Stile rumgebaut und sie wurde mit arabisch,gotick, normanne Elemente verschönert. In der Kirche befindet sich auch eine kostbare Tonerdekrippe vom achten Jahrhundert.


Der Name der Stadt leitet sich von dem antiken Hybla Heraia her, einem sikulischen Ort, der im 6. Jh. v.Chr. hellenisiert wurde und mit dem heutigen Hybla oder dem "unteren Ragusa" gleichzusetzen ist. Dies ist der alte Kern, welcher zusammen mit dem "oberen Ragusa", von dem es durch die Steinbrüche getrennt ist, die moderne Stadt bildet. Von Heraia kam dann auch der Name: Hereum, Heresium, Reusa, Raccusa oder Ragus, und schließlich Ragusa.
Die verschiedenen Nekropolen der Umgebung beweisen, daß der Ort bereits seit dem dritten Jahrtausend v.Chr bewohnt war, besonders im 9. und 8.
Jh., wie aus den Ofengräbern in den Steinbrüchen hervorgeht. Die Ankunft der Griechen brachte den Fortschritt, dessen Wahrzeichen der im 6. Jh. v.Chr. angelegte Hafen von Camarina war.
In der Folge wurde die Stadt erst von den Karthagern erobert und dann, ohne Widerstand zu leisten, von den Römern, die sie dafür mit Steuerprivilegien ("decumana"-Stadt) auszeichneten.
Vom 4. Jh. n.Chr. an herrschten hier die Byzantiner, und zwar 500 Jahre lang, bis die Stadt im Jahre 868 schließlich definitiv an die Araber fiel, die bereits mehrmals versucht hatten, sie zu nehmen.

Das Erdbeben von 1693 traf auch Ragusa und brachte die neue Bauernkaste dazu, sofort eine neue Stadt jenseits der Steinbrüche, auf dem nächsten, "Patro" genannten Hügel, zu bauen, während der alte Feudaladel erst 1730 den Wiederaufbau des zerstörten Hybla in Angriff nahm, wo jedoch immer noch die Verwaltungsmacht ihren Sitz hatte.


Naturschutzgebiete

Innerhalb von ein paar Kilometer von Noto entfehrnt  kann man ein echtes Paradies auf Erden genießen: es handelt sich von Vendicari, Cava Grande di Cassibile in der Nähe von Avola, und das letzte Tal Pantalica.

Die süd-östliche Seite Siziliens wird durch ein umfangreiches System von Feuchtgebieten betroffen, die Sümpfe von Vendicari sind die einzige die wenige Manipulationen vom Menschen bekommen haben, damit sich die ökologische Integrität gut aufbewahrt. Im Jahre 1984 wurde ein Dekret für die Einrichtung des Naturparks entlassen. Das Tierweltgebiet ist von der Firma Demaniali Wälder geleitet.um die Umbgebung besser zu betrachten können die Besucher durch einen Wanderweg laufen. Die Reserve hat den Zweck die mittelländische Fauna und die Pflanzenwelt aufzubewahren.
Das tatsächlichen Wert der Reserve hat eine Ausdehnung von etwa 574 Hektar.

 

CWie ein Diamant, gibt es ein Gebiet in der Gemeinde von Avola, eine Ecke vom Paradies, eine natürliches Vermögen (historisch und archäologisch) von unschätzbarem Wert: das Naturschutzgebiet von Cava Grande von Cassibile.
Die "Cavagrande von Cassibile" ist eine langer und tiefer Canon, der von dem Fluss im Laufe der Jahrhunderte im Hochebene von Ibleo ausgegraben wurde.
Die Landschaft erhebt sich im Tal zwischen einer Felsblockoberfläche. Der Fluss Cassabile, der Alte Cacyparis, strömt nach Süden und bildet kleine Seen die “nachen” gennant werden.
Die Cava Grande ist Naturschutzgebiet seit 1984. Cava Grande ist ein Umfeld, das dem Besucher die schönsten Naturlandschaften Siziliens anbietet.

Die besondere geologische Beschaffenheit und hohe Luftfeuchtigkeit sind die optimale Rahmenbedingungen für das Überleben von seltenen Arten von Pflanzen wie die Platane und eine besonders aromatische Fauna (Salbei, Oregano, Thymian, Rosmarin) und Tiere, wie zum Beispiel einige Exemplare der Greifvögel. Der Steinbruch ist nicht nur von der naturalistischen Sicht aus interssant sondern auch der ähistorischen und archäologischen Weise nach. In Cava Grande befindet sich eine Totenstadt von sizilenischer Zeit (1000-800 b. Ch.) mit ca. 200 Gräbern, Höhlen und Höhlenwohnungen aus byzantinischer Zeit. Die Totenstadt erreicht man durch einen Steilen Weg, von dem Alten Belvedere Avola. Von hieraus kann man die Höhle von Cunzira sehen, ein Altes Dorf auf den Felsen.


Das Anapo Tal ist vom Anapo Fluss überquert. Das Tal ist von landschaftlichen, natürlichen, geschichtlichen und kulturellen Elementen gegründet. In diesem Bereich liegt Pantalica, ein Bereich reicher und vielfältiger Flora und Fauna. Pantalica ist die grösste Totenstadt des Mittelmeers mit ihren 5000 Gräbern und Höhlen. Einige Forscher denken, dass diese Höhlen die Heimat der Alten Hybla der Siziliener sei. Dieses Gebiet wurde dank der Forschung von Paolo Orso und dann von Bernabò Brea entdeckt. Dank ihrer Lage ist die Aussicht der Totenstadt äußerst eindrucksvoll. Von besonderer Bedeutung ist die "Anaktoron (= Palast des Fürsten) aus dem zwölften Jahrhundert b.Ch. Nach der griechischen und der römischen Herrschaft und mit dem Kommen der byzantinischen Zeit bekam die Stadt wieder ihre Lebendigkeit. Die spätere Ankunft der Arabischen Herrschaft wird das Ende von Pantalica zeichen. Pantalica ist von Nischen und Höhlen gebildet. In diesen Höhlen wohnten die Ersten Einwohner von Sizilien, die Sicani. Diese gehen zurück auf das XIII-VIII  J.h. b.C und zeigen, wie die Bevölkerung gesellschaftlich und politisch organisiert war. In der Tat, ist die geographische Lage, die hierarchische Form, die Nischen und die tägliche Organisation ein einzigartiges Zeugnis seiner Art. Das Anapo Tal und die Schlucht verstecken die Schönheit der typisch sizilianischen Fauna und Flora.
Pantalica ist eine kostbare Perle in der Mitte der Iblei Bergen, und sie war die Erste Einsiedlung im Osten von Sizilien von 1250 bis 700 b.C.. Wohlhabende aber nicht viele Menschen lebten in Pantalica und waren bestimmt von einem Monarchen regiert.

Von der Innenstadt nehmen Sie die Straße Noto- Pachino, bis an der Tellaro Brücke und dann rechts abbiegen. Nach fast 100 meter befindet sich Caddeddi, wo man die “Villa Romana” sehen kann. Für die Experten hat Villa Romana die schönsten Mosaikböden von Italien. Sie sind in verschiedene Mosaik Register geteilt. Die Bilder stellten Jagdszenen, die Erlösung des Leibes von Hector und andare Temen dar. Die Datierung der Villa ist in Münzen der römischen Kaiser des vierten Jahrhunderts verknüpft. Die Villa hatte wahrscheinlich eine Fläche von etwa 5 Tausend Quadratmeter.DieVilla wurd durch einen Brand zerstört, das kann man durch einer Untersuchung eines Gebäudes des neunzehnten Jahrhunderts festsetzen
Im Jahr 1971, während illegalen Ausgrabungen wurde eine römische Villa entdeckt. Ausserdem wurden graben im Gebiet von Noto, in der Provinz Syrakus gemacht. Der Komplex liegt auf der rechten Seite des Tellaro Flusses. Die Struktur befindet sich auf der Oberfläche aber unter einem Bauernhof des achtzenten Jahrhunderts, wo man die Moseiken sehen kann.

 

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Noto B&B - Bed & Breakfast - La cultura dell' accoglienza - di Costanzo Giovanni

Via A.Cavarra,70 -96017 - Noto (SR) tel. 0931838299 cell.3494943546 e-mail. info@notob-b.com